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Wie werden wir in zehn, 15 oder 20 Jahren wohnen? Werfen Sie mit uns einen Blick in die Zukunft unserer eigenen vier Wände.
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Auch das Thema Wohnen ist Trends unterworfen. Wie unsere Eltern und Großeltern gewohnt haben, dafür haben wir manchmal nur noch ein müdes Lächeln übrig. Unsere Kinder wiederum werden ihren eigenen Wohnstil haben. Manches im Wohnbereich ist eine Modeerscheinung, manches dürfte unser Wohnleben jedoch auf längere Sicht beeinflussen. Wir haben einige Trends unter die Lupe genommen. Schauen Sie mit uns, wohin die Wohnreise geht.
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Nachhaltiges Wohnen
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Nachhaltigkeit wird auch beim Wohnen der bestimmende Trend, d.h. so zu wohnen, dass man mit möglichst wenig Energie auskommt – dem eigenen Geldbörsel, aber vor allem der Umwelt zuliebe. Effiziente Wärmedämmung ist heute schon selbstverständlich. In den nächsten Jahren wird sich der Trend zu so genannten Niedrigenergie- und Passivhäusern noch verstärken.
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| Funktionalität vor Schick |
Ästhetische Gefälligkeit befindet sich, so scheint es, auf dem Rückzug. Das ist auch eine Folge der energiebewussten Bauweise. Geradlinige Formen mit möglichst wenig Oberfläche haben den Vorzug. Architektonische Verspieltheiten und Formen außerhalb der Würfel/Quader-Philosophie haben ausgedient. |
| Individualität ist Trumpf |
Wohnen geht weg von der Massenware hin zu individuellen Lösungen. Wenn diese bei den äußeren Formen nicht möglich sind, dann werden sie zumindest im Inneren bei unterschiedlichen Raumaufteilungen praktiziert. Die Wohnung von der Stange ist out, die maßgefertigte Immobilie ist auf dem Vormarsch. Auch bei Fertighäusern ist Individualität zunehmend Trumpf. |
| Wohnen für Generationen / Barrierefreiheit |
Generationenübergreifendes Wohnen wird in den nächsten Jahren ein wesentliches Thema. Wohnungen und Häuser werden so geplant, dass ihre Bewohner auch in den reiferen Jahren noch darin wohnen können. Barrierefreiheit lautet das Stichwort, auf das schon bei der Planung größter Wert gelegt wird.
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| Neue Raumlösungen |
Kleine Räume und Einbaumöbel sind passé, der Trend geht zu größeren Räumen und auf den ersten Blick überraschenden neuen Raumkombinationen: Warum soll es nicht auch ein Schlafbad geben? Die Übergänge zwischen den Zimmern sind fließend und nicht endgültig. Die Flexibilität der Wohnbereiche steht im Vordergrund. Die Funktionalitäten und Größen der einzelnen Zimmer können etwa durch bewegliche Trennwände rasch und einfach geändert werden.
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| Mehr Grün / Der Stadtrand lockt |
Der Trend zum Grün hält an, ein eigener Garten, zumindest eine größere Terrasse oder ein Balkon sind zunehmend begehrt. Wer sich den Wunsch nach einem größeren Garten erfüllen will, den zieht es zunehmend hinaus an den Stadtrand. Die Konsequenz daraus stellt auch die Raumplaner vor neue Herausforderungen: Die Speckgürtel rund um die Ballungsräume werden immer größer, die Zahl der Pendler nimmt zu.
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Sie haben sicher ganz konkrete Vorstellungen, wie Sie Ihre persönliche Wohnzukunft gestalten wollen. Wenn es um die Finanzierung Ihrer Wohnträume geht, sollten Sie dies jedenfalls mit Ihrem Raiffeisenberater besprechen. Lassen Sie sich die für Sie passende Finanzierungslösung erklären und auch, welche Förderungen Sie für Ihr Wohnprojekt in Anspruch nehmen können.
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