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Wie kann ich beurteilen, ob der Preis für ein Grundstück angemessen ist? Wir haben die wichtigsten Orientierungspunkte für Sie zusammengestellt. |
Grundstück ist nicht gleich Grundstück – die Preise differieren teilweise stark und hängen von mehreren Faktoren ab. Natürlich ist es zu allererst die geographische Lage, die den Preis eines Grundstücks ausmacht. Im Zentrum einer Stadt sind die Preise höher als an der Peripherie. Aber auch die so genannten Speckgürtel, d.h. die Gebiete rund um die Ballungszonen, sind mittlerweile begehrte Wohngegenden, was sich auch entsprechend auf den Preis auswirkt.
Folgende Faktoren beeinflussen die Grundstückspreise:
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| Nähe zu stark befahrenen Straßen oder Bahnstrecken |
| Hanglage: Bei einer Hanglage wird die Bebauung ab einer Neigung von 20 Prozent schwierig und teuer. Meistens sind aufwändige Befestigungsarbeiten und Stützmauern notwendig. |
| Gefahrenzonen: Generell ist das Bauen in Gefahrenzonen nicht anzuraten. Wer es dennoch tut, kann sich zumindest über deutlich niedrigere Kosten des Grundstücks freuen. |
| Grundstücke in Mischzonen (Gewerbebetriebe und Wohnungen) |
| Servitute: Sind im Grundbuch Servitute eingetragen, mindert das im Normalfall den Wert des Grundstücks. Servitute sind Dienstbarkeiten, die Sie gegenüber der Öffentlichkeit oder anderen gewähren müssen, also etwa das Recht, Ihr Grundstück per Fuß oder mit einem Fahrzeug zu überqueren. |
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| Sonnige Lagen: Sie sorgen nicht nur für psychisches Wohlbefinden, sondern reduzieren auch den Energieverbrauch. |
| Vorhandene Nahversorgung |
| Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel: Der öffentliche Bus vor der Haustür reduziert den Indivual-Verkehr. |
| Freie Lagen mit guter Fernsicht |
| Grundstücke in reinen Wohngebieten |
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