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Wer umweltfreundlich baut, wird stärker gefördert |
Auf den Energieverbrauch zu achten, macht sich schon bei der Förderung bezahlt: Niedrigenergie- und Passivhäuser werden mit einem höheren Betrag „gesponsert“. Auch für den nachträglichen Einbau von alternativen Heizungs- oder Solaranlagen und Wärmepumpen gibt es Zuschüsse.
Guter Wärmeschutz bringt bares Geld
Für die Genehmigung der Wohnbauförderung ist in manchen Bundesländern - in Form der so genannten Energiekennzahl - der Nachweis nötig, dass energiesparend gebaut wird.
Um diese Energiekennzahl möglichst niedrig zu halten, sollte das Eigenheim
- mit sehr gutem Wärmeschutz ausgestattet sein
- wärmebrückenfreie und dichte Verbindungen der Bauteile aufweisen
- und Solarenergie durch sehr gute Verglasung passiv nutzen können
Welche Ökoförderungen in Ihrem Bundesland gewährt werden, finden Sie auf der Homepage von Raiffeisen Wohn Bausparen. |